SCHLUSS MIT DER PANIKMACHE

WAHR - NEHMUNGEN ZUR CORONA - PANDEMIE

EINE SUCHE NACH DER WAHRHEIT

Nimmt eine vernunftbegabte Person die Veröffentlichungen von seriösen Statistiken wahr, so stellt sie fest, dass eine Diskrepanz besteht zu den Nachrichten aus den Mainstream Medien und den Massnahmen unserer Regierung.

Beginnt sie nun zu recherchieren und stösst auf Aussagen, Mitteilungen und Arbeiten  von unabhängigen Virologen und Wissenschaftlern, dann muss sie zu dem Schluss kommen, dass etwas nicht stimmt.

Hier mein simpler Wahrnehmungs-Vorschlag zum Nachdenken:

Warum haben wir eine Pandemie?

 

Weil die WHO (Weltgesundheits Organisation) sie im Frühling 2020 ausgerufen hat und weil die meisten Regierungen auf der Welt sie befolgten.

 

Auf welcher Grundlage konnte sie das tun?

 

Auf Grundlage einer seit Mai 2009 geänderten Pandemiedefinition.

Früher war eine enorme Anzahl von Erkrankten und Todesfällen in mehreren Staaten die Bedingung.

Diese zwei wesentlichen Punkte wurden gestrichen!

Jetzt genügt es, wenn ein Virus sich ausbreitet.

Ob viele daran erkranken und sterben ist kein Kriterium mehr.

Trotzdem wurde uns eine enorme Zahl von Toden prophezeit, von der WHO und von den Regierungen!

 

Wie war es wirklich?

Pandemiesituation in der Schweiz und im Fürstentum Lichtenstein am 15.01.2021

Seit Beginn am 24.02.20 bis 15.01.21 also in 47 Wochen sind 7'851 Menschen am oder mit dem Virus verstorben, das sind in einer Woche ca 167 Menschen.

Wie sehen sonst die Zahlen aus:

Alle Todesfälle Jahr 2020: ca 76'000

Das sind ca 0.88% der Gesamtbevölkerung von 8'606’033 und ca 1'460 pro Woche

 

Damit wir mit den Zahlen etwas anfangen können, nehmen wir zum Vergleich:

 

Alle Todesfälle Jahr 2015: ca 68'000

Das sind ca 0.83% der Gesamtbevölkerung von 8'237’666 und ca 1'310 pro Woche

 

Die Differenz ergibt sich aus der Überalterung des Volkes.

Schauen wir noch die Altersstruktur an:

 

Im 2019 verliessen uns insgesamt ca 67'780 Menschen

in einer Woche ca 1'303 Menschen.

Davon sind 42'146 Menschen 80 Jahre und älter.

Von dieser Altersgruppe verstarben wöchentlich ca 810 Menschen.

Das Durchschnittsalter der in der Schweiz an Covid-19-Verstorbenen liegt inzwischen bei über 80 Jahre!

97% Prozent hatten eine Vorerkrankung!

Seit Beginn der Pandemie am 24.02.20 bis 15.01.21 also in 47 Wochen sind in einer

Woche ca 167 Menschen an der saisonalen (SARS-CoV-2) Grippe verstorben.

Somit kann man sagen, dass im 2020 rund 20% oder 1/5 der über 80 jährigen an der saisonalen Grippe (SARS-CoV-2) verstorben ist.

Hier die vergessenen Todesursachen 2018:
(
Von 2019 liegen noch keine vor.)

Über 17'000 Menschen an Krebs!

Über 20'000 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen!

Über 16'000 an Demenz!

gegenüber den 7'851 am oder mit dem Coronavirus.

Wie verhält sich da die Regierung? kein Lockdown von schädlichen Einflüssen ...

und geschweige die Medien: keine täglichen Panikmeldungen ...

Wir sehen im Pandemiejahr 2020 ein ganz durchschnittliches Jahr.

Die WHO hat am 15. Oktober 2020 ihre Aussage vom Frühling relativiert:

Was viele Experten seit Monaten sagen, hat kürzlich auch die Weltgesundheitsorganisation WHO bestätigt:

Das SARS-CoV-2 Virus ist nicht tödlicher als die saisonale Grippe.

Bis heute haben die Regierungen diese Nachricht negiert auch alle Nachrichten Medien!!

Im Gegenteil die Massnahmen wurden verschärft und ein weiterer Lockdown angehängt!

Dazu kam eine Maskenpflicht, welche im Frühling von den Regierungen als ineffizient bezeichnet wurde!

Um die oben dargestellten Aussagen zu vertiefen, schauen wir uns eine Übersicht der Todesfälle über die letzten sieben Jahren an, von 2014 bis 2020:

(Die Daten dazu finden sie auf der website des BFS)

Zwei Altersgruppen interessierten mich: 0 bis 64 Jahre und 65+.

 

Wahrnehmungen:

 

 

Die Todesfälle in der Altersgruppe 0-64 bleiben nahezu stabil, ausser im 2015 da steigen sie um 429 an und fallen 543 zurück.

Dasselbe im 2020, da steigen sie um 364 an, nachdem sie von 2018 auf 2019 um 326 zurückgingen.

 

Ganz anders die Altersgruppe 65+:

Sie steigen immer; markant im 2015 um 4'591 und fallen im Folgejahr um 3'433 zurück, worauf sie wieder im 2017 um 1'826 zunehmen. Danach steigen sie gemächlich bis 2019. Doch 2019 bis 2020 sehen wir einen starke Zunahme mit 8'764 Fällen!

Aussergewöhnlich viele Todesfälle im Jahr 2015 infolge Grippe und Hitze

 

Neuchâtel, 14.11.2017 (BFS)

Im Jahr 2015 starben in der Schweiz 67‘606 Menschen, 6 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Grippewelle im Frühjahr, die Hitzewelle im Juli und die Alterung der Bevölkerung haben dazu beigetragen.

Entsprechend nahmen die Mortalitätsrate und die verlorenen potenziellen Lebensjahre zu, die Lebenserwartung bei Geburt ging vorübergehend zurück.

Ersichtlich wird, dass die Altersgruppe 65+ den saisonalen Grippen stark ausgesetzt ist.

 

Die nächste Grafik zeigt die über die statistisch zu erwartenden Todesfälle auf. (Es fehlen für 2020 noch die Wochen 35 bis 52)

Markant gegensätzlich sind die Jahre 2015 und 2016.

Interessant ist der Verlauf der Lockdownwochen 2020: er beginnt unter Null und erreicht die Höhe von 2012, aber nicht die Höhen der Jahre 2017, 2013 geschweige 2015! (Ab den 40iger Wochen ändert das Bild. Sobald die Daten erhältlich sind wird das Bild angepasst.)

Betrachtet man das Dargestellte und die letzte Grafik, da entstehen Fragen wie:

 

"Berechtigen diese Zahlen die Massnahmen? Wurde überhaupt Mass genommen? Sind nicht die Massnahmen der Regierung masslos? Wenn ja, dann sind sie diktatorisch!"

 

Schon letzten Frühling haben erfahrene Virologen zu Besonnenheit aufgerufen und gesagt der Virus sei nicht das Problem, sondern die Massnahmen der Regierungen werden weit mehr Menschenleben fordern als die Erkrankung am Virus.

Im Oktober 2020 widerruft die WHO selbst die Pandemie und erklärt sie als eine mittlere Grippewelle.

Am 10. Februar 2021 hat das Ärztenetzwerk ALETHEIA einen

"Offener Brief von Ärzten, Wissenschaft, Unternehmern und Angehörigen der Gesundheitsberufe der Schweiz.

An alle Mitglieder von Bundesrat, Nationalrat, Ständerat, Regierungsräte, sowie an das BAG und die Kantonsärztinnen und -ärzte." gesandt.

 

Es ist eine gediegene Dokumentation von Gesundheitsfachpersonen (Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger) von denen viele täglich an der "Corona-Front" arbeiten:

 

"Was wir in unserem beruflichen und privaten Alltag erleben, deckt sich vielfach nicht im Ansatz mit den angst-einflössenden Berichten und Prognosen, welche die Medien und Behörden tagtäglich verbreiten. Wenn es - wie seit Monaten vermittelt - eine Pandemie von solch apokalyptischem Ausmass gäbe, wären die Konsequenzen ganz anderer Natur.

Was wir hingegen erleben, ist eine inkonsequente wie inkonsistente Massnahmenpolitik, die geprägt ist durch Entscheide, die weder nachvollziehbar, wissenschaftlich begründbar noch staatsrechtlich legitimierbar sind.

Es ist eine Massnahmenpolitik, die auch im Gesundheitswesen die Qualitäts- und Sicherheitsansprüche unserer Arbeit gefährden.

So haben die staatlichen Interventionen den vor allem in der Winterzeit bestehenden Personalmangel noch verschlimmert.

Der massive Eingriff der Behörden in die ärztliche Behandlungshoheit zwingt viele Ärzte und Ärztinnen gegen ihre ethischen und ärztlichen Grundsätze zu handeln." >> Dokument herunterladen. >>

Weiteres folgt.

Da kann man nur noch Fragen: Warum hebt der Bundesrat die Pandemie nicht auf?

Nach wessen Protokoll läuft das ab? Und wenn das so ist: Wer hat das geplant?

Hier einige Buchhinweise von unabhängigen und selbstständigen Autoren:

 

"Chronik einer angekündigten Krise"

Wie ein Virus die Welt verändern konnte

von Paul Schreyer

ISBN 978-3-86489-316-2

 

"Schreckgespenst Infektionen"

Mythen, Wahn und Wirklichkeit

von Dr. Karina Reiss & Dr. Sucharit Bhakdi

ISBN 978-3-903090-66-8

Hier einige Links zu unabhängigen Medien:

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